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    <title>Krebstherapien</title>
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    <dc:publisher>Gobsch</dc:publisher>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
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    <title>Krebstherapien</title>
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  <item rdf:about="http://krebstherapien.twoday.net/stories/1121911/">
    <title>Offener Brief  an Beate Klein - ARD</title> 
    <link>http://krebstherapien.twoday.net/stories/1121911/</link>
    <description>&lt;b&gt;&lt;font color=red size=4&gt;&lt;center&gt;Hier k&amp;ouml;nnen Sie den Offenen Brief an Beate Klein - ARD lesen, den Frau Dipl.  oek. Angelika Schneider geschrieben hat(pdf-Datei):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a title=&quot;&quot; href=&quot;http://krebstherapien.twoday.net/files/Offener-Brief-an-Frau-Beate-Klein/&quot; as=&quot;link&quot;&gt;Offener-Brief-an-Frau-Beate-Klein&lt;/a&gt; (pdf, 239 KB)&lt;/center&gt;&lt;/font&gt;&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-05T06:06:59Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://krebstherapien.twoday.net/stories/909011/">
    <title>Giftkur ohne Nutzen</title> 
    <link>http://krebstherapien.twoday.net/stories/909011/</link>
    <description>&lt;center&gt;&lt;font color=red size=4&gt;&lt;b&gt; Hier der Artikel &quot;Giftkur ohne Nutzen&quot; aus dem SPIEGEL Nr. 41/2004&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a title=&quot;&quot; href=&quot;http://krebstherapien.twoday.net/files/giftkur_ohne_nutzen/&quot; as=&quot;link&quot;&gt;giftkur_ohne_nutzen&lt;/a&gt; (pdf, 699 KB)&lt;/center&gt;</description>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-08-18T06:58:08Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://krebstherapien.twoday.net/stories/659136/">
    <title>Gr&amp;uuml;ntee sch&amp;uuml;tzt vor Prostatakrebs</title> 
    <link>http://krebstherapien.twoday.net/stories/659136/</link>
    <description>URL: &lt;a href=&quot;http://focus.msn.de/hps/fol/newsausgabe/newsausgabe.htm?id=14055&quot;&gt;http://focus.msn.de/hps/fol/newsausgabe/newsausgabe.htm?id=14055&lt;/a&gt; 	&lt;br /&gt;
&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;Krebsmittel&lt;br /&gt;
Gr&amp;uuml;ntee sch&amp;uuml;tzt Prostata&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
| 29.04.05 |&lt;br /&gt;
Pflanzenstoffe aus gr&amp;uuml;nem Tee bewahren Risiko-Patienten vor Prostata-Krebs. Italienische Mediziner konnten mit einem Wirkstoff aus gr&amp;uuml;nem Tee verhindern, dass sich bei Patienten mit einer Prostata-Krebs-Vorstufe tats&amp;auml;chlich ein Tumor entwickelte. Sie hatten den M&amp;auml;nnern t&amp;auml;glich 600 Milligramm Catechine verabreicht. Das sind Pflanzenstoffe aus der Gruppe der Flavonoide, die Pflanzen vor Krankheiten sch&amp;uuml;tzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Catechin-Mischung enthielt zu 50 Prozent EGCG (Epigallo-Catechingallat). Dieser Stoff l&amp;ouml;st den Zelltod von Prostata-Tumor-Zellen aus, l&amp;auml;sst aber gesunde Zellen unbeschadet. EGCG kommt in gr&amp;uuml;nem, aber nicht in schwarzem Tee vor. Die Catechine gehen bei der Fermentation zu schwarzem Tee verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirkstoff steckt in zehn Tassen Gr&amp;uuml;ntee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Studie in Parma nahmen 62 Patienten mit einer fortgeschrittenen Ver&amp;auml;nderung der Prostata teil, einer so genannten intra-epithelialen Prostata-Neoplasie. Normalerweise entwickeln ein Drittel solcher Patienten innerhalb eines Jahres ein Prostata-Karzinom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den 32 Studien-Teilnehmern, die Catechine aus gr&amp;uuml;nem Tee einnahmen, war nach einem Jahr nur einer an einem Prostata-Karzinom erkrankt. In der 30-k&amp;ouml;pfigen Vergleichsgruppe, die ein Placebo bekommen hatten, waren es dagegen neun M&amp;auml;nner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die t&amp;auml;gliche Catechin-Dosis entsprach etwa derjenigen Menge, die in zehn bis 20 Tassen gr&amp;uuml;nem Tee enthalten ist, erkl&amp;auml;rte Studienleiter Saverio Bettuzzi bei der Vorstellung der Studie auf einem Krebskongre&amp;szlig; in Anaheim in den USA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &amp;Auml;rzte Zeitung</description>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:subject>Gruentee schuetzt vor Prostatakrebs</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-04-29T09:27:06Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://krebstherapien.twoday.net/stories/602032/">
    <title>Eoropa investiert zu wenig in die Krebsforschung</title> 
    <link>http://krebstherapien.twoday.net/stories/602032/</link>
    <description>&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;Studie: Europa muss mehr in Krebsforschung investieren&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ver&amp;ouml;ffentlicht am 31. M&amp;auml;rz 2005 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EU-Mitgliedstaaten geben pro Kopf sieben Mal weniger f&amp;uuml;r die Krebsforschung aus als die USA &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Europa muss seine Ausgaben f&amp;uuml;r die Krebsforschung verdoppeln. Zu dieser Schlussfolgerung kommt eine neue Studie &amp;uuml;ber die Art und Weise der Finanzierung der Krebsforschung in der EU.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von der Europ&amp;auml;ischen Kommission finanzierte Studie zur Finanzierung der Krebsforschung in Europa hat ergeben, dass die EU-Mitgliedstaaten pro Kopf sieben Mal weniger ausgeben als die USA, dass die Finanzierungsmittel f&amp;uuml;r pr&amp;auml;ventive und klinische Forschung unzureichend sind und dass Europa bei seiner Gesamtunterst&amp;uuml;tzung f&amp;uuml;r die Krebsforschung schlecht abschneidet, sowohl zentral als auch auf Ebene der Mitgliedstaaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Studie hei&amp;szlig;t es au&amp;szlig;erdem, dass mehr als die H&amp;auml;lfte der europ&amp;auml;ischen Krebsforschung durch den Wohlfahrtssektor finanziert werde und dass M&amp;ouml;glichkeiten f&amp;uuml;r eine verst&amp;auml;rkte Zusammenarbeit sowohl zwischen den F&amp;ouml;rderern in der gesamten EU als auch zwischen den verschiedenen Forschungsdisziplinen best&amp;uuml;nden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Die EU hinkt enorm hinter den USA her, was ihre Unterst&amp;uuml;tzung f&amp;uuml;r die nicht-kommerzielle Krebsforschung betrifft&quot;, stellt Richard Sullivan, Vorsitzender des European Cancer Research Managers Forum, fest. &quot;Diese Kluft ist eine gro&amp;szlig;e Bedrohung f&amp;uuml;r die F&amp;auml;higkeit der EU, die Krebsforschung in Nutzen f&amp;uuml;r die Patienten umzusetzen. Ebenfalls bedroht sind die F&amp;auml;higkeit, Kliniker und Wissenschaftler f&amp;uuml;r die Arbeit in der Krebsforschung einzustellen und zu binden sowie die kommerzielle Attraktivit&amp;auml;t der EU. Es scheint, dass das Problem sowohl in mangelnder zentraler EU-Finanzierung als auch in der Ungleichheit zwischen den Mitgliedstaaten liegt, wobei viele die Krebsforscher in ihren L&amp;auml;ndern nicht angemessen unterst&amp;uuml;tzen&quot;, so Dr. Sullivan weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Bericht zufolge geben die USA pro Kopf sieben Mal mehr (17,63 Euro gegen&amp;uuml;ber 2,56 Euro) und als Anteil des BIP vier Mal mehr (0,0578 Prozent im Vergleich zu 0,0163 Prozent) f&amp;uuml;r die Krebsforschung aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bericht zeigt au&amp;szlig;erdem enorme Unterschiede bei den Ausgaben f&amp;uuml;r die Krebsforschung in der EU in den Jahren 2002 und 2003 auf. Beispielsweise gab das VK 388 Millionen Euro aus, wohingegen Malta &amp;uuml;berhaupt keine Ausgaben hierf&amp;uuml;r t&amp;auml;tigte. Die Europ&amp;auml;ische Kommission steuerte 90 Millionen Euro bei. Am Anteil des BIP gemessen investierte das VK am meisten (0,0267 Prozent), gefolgt von Schweden, Deutschland, Frankreich und den Niederlanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Sullivan zufolge sollten die Kommission und die nationalen Regierungen dringend das Thema der riesigen Unterschiede zwischen den Mitgliedstaaten bei der Finanzierung der Krebsforschung angehen. Die nationalen Regierungen sollten ihre eigenen Finanzierungsmittel erh&amp;ouml;hen und die Kommission sollte ihre Finanzierungspolitik &amp;uuml;berpr&amp;uuml;fen und darauf abzielen, die Koordinierung und Zusammenarbeit in der EU zu verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Dies ist ein Aufruf an die Europ&amp;auml;ische Kommission, die Finanzierungsmittel f&amp;uuml;r die Krebsforschung zu erh&amp;ouml;hen. Die Studie zeigt, dass Europa ein Kontinent zweiter Klasse ist, was die Finanzierung der Krebsforschung angeht. Wir wissen, dass Krebsforschung zu einer besseren Krebsbehandlung f&amp;uuml;r den Patienten f&amp;uuml;hrt, und somit ist es von entscheidender Bedeutung, dass sie in Europa angemessen finanziert wird. Ich sch&amp;auml;tze, dass durch eine bessere Behandlung der Patienten j&amp;auml;hrlich 10.000 bis 20.000 zus&amp;auml;tzliche Menschenleben gerettet werden k&amp;ouml;nnten, wenn die Finanzierungsmittel f&amp;uuml;r die Krebsforschung erh&amp;ouml;ht w&amp;uuml;rden&quot;, sagt Gordon McVie, Senior Consultant beim europ&amp;auml;ischen Onkologieinstitut in Mailand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studie zeigt au&amp;szlig;erdem auf, dass die EU ihre Finanzierungsmittel auf Kosten der pr&amp;auml;ventiven und klinischen Forschung auf die Grundlagenforschung konzentriert. Dem Bericht zufolge erh&amp;auml;lt die Biologie 41 Prozent aller Finanzierungsmittel f&amp;uuml;r die Krebsforschung gegen&amp;uuml;ber 20 Prozent f&amp;uuml;r die Behandlung und vier Prozent f&amp;uuml;r die Pr&amp;auml;vention. Dagegen geben die USA 25 Prozent f&amp;uuml;r die Biologie, 25 Prozent f&amp;uuml;r die Behandlung und neun Prozent f&amp;uuml;r die Pr&amp;auml;vention aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Die nicht-kommerziellen Finanzierungsmittel f&amp;uuml;r die klinische Forschung sind in Europa proportional gesehen unzureichend. Das ist besorgniserregend, insbesondere in Bezug auf die translationale Forschung, und dieses Problem muss dringend angegangen werden; andernfalls wird Europa bei der Entwicklung neuartiger Krebsmittel weiter zur&amp;uuml;ckfallen&quot;, sagt Fran&amp;ccedil;oise Meunier, Generaldirektorin der Europ&amp;auml;ischen Organisation f&amp;uuml;r die Erforschung und Behandlung von Krebserkrankungen (European Organisation for Research and Treatment of Cancer - EORTC). &quot;Ebenso ist die Entwicklung neuer und effektiverer nicht-medikament&amp;ouml;ser Ma&amp;szlig;nahmen und Prognosemarker von klinischen Hochschulversuchen abh&amp;auml;ngig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir brauchen eine starke, unabh&amp;auml;ngige klinische Forschung in Europa, die von Regierungs- und karitativen Organisationen finanziert wird. Im Rahmen derartiger unabh&amp;auml;ngiger Forschung k&amp;ouml;nnen die selteneren und schwerer zu behandelnden Krebsarten untersucht werden, f&amp;uuml;r die dringend neue Behandlungen und Heilungsm&amp;ouml;glichkeiten ben&amp;ouml;tigt werden, aber die weniger attraktiv f&amp;uuml;r Investitionen kommerzieller Organisationen sind. Die Unterfinanzierung der klinischen Krebsforschung schadet zusammen mit einem unproportional aufw&amp;auml;ndigen Regulierungsumfeld der europ&amp;auml;ischen Krebsforschung und ihrer Wettbewerbsf&amp;auml;higkeit erheblich. Das sind schlechte Neuigkeiten f&amp;uuml;r Europa, aber vor allem sind es schlechte Neuigkeiten f&amp;uuml;r die Krebspatienten&quot;, f&amp;uuml;gte Professor Meunier hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlie&amp;szlig;lich wird in dem Bericht auf die Identifikation von 139 nicht-kommerziellen Finanzierungsquellen in ganz Europa (einschlie&amp;szlig;lich der Beitrittsl&amp;auml;nder, der assoziierten L&amp;auml;nder und der beitrittswilligen L&amp;auml;nder sowie der Europ&amp;auml;ischen Freihandelszone) hingewiesen sowie darauf, dass &amp;uuml;ber die H&amp;auml;lfte der europ&amp;auml;ischen Krebsforschung durch den gemeinn&amp;uuml;tzigen Sektor finanziert wird. In dem Bericht wird daher empfohlen, dass der Wohlfahrtssektor als gleichwertiger Partner in allen Angelegenheiten anerkannt wird, von der Entwicklung der europ&amp;auml;ischen Krebspolitik bis hin zum Zugang zur Forschungsfinanzierung der EU.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vollst&amp;auml;ndige Studie zur europ&amp;auml;ischen Finanzierung der Krebsforschung ist abrufbar unter:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.ecrmforum.org/&quot;&gt;http://www.ecrmforum.org/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Cordis</description>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-31T16:29:35Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://krebstherapien.twoday.net/stories/595711/">
    <title>Giftkur ohne Nutzen</title> 
    <link>http://krebstherapien.twoday.net/stories/595711/</link>
    <description>(BGH-URTEIL IV ZR 135/92) &quot;... DASS JEDE KREBSTHERAPIE EIN EXPERIMENT IST, DA DIE SCHULMEDIZIN KREBS NICHT RICHTIG DEUTEN KANN&quot;!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Artikel aus DER SPIEGEL Heft 41 04.10.2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;&quot;Giftkur ohne Nutzen&quot;&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer ausgefeiltere und teurere Zellgifte werden schwer kranken Patienten mit Darm-, Brust-, Lungen- oder Prostatatumoren verabreicht. Nun hat ein Epidemiologe die &amp;Uuml;berlebensraten analysiert. Sein Befund: Allen angeblichen Fortschritten zum Trotz leben die Kranken keinen Tag l&amp;auml;nger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Heiligabend wurde Erika Hagge* ins Prosper-Hospital Recklinghausen eingeliefert. Die &amp;Auml;rzte schnitten einen b&amp;ouml;sartigen Tumor aus ihrem Darm und entfernten die Milz. Anfang August entdeckten sie dann Metastasen.&lt;br /&gt;
Am Dienstag vergangener Woche erhielt die 64-j&amp;auml;hrige Hausfrau ihre erste Chemotherapie. Gel&amp;ouml;st in einer klaren Fl&amp;uuml;ssigkeit str&amp;ouml;mten zwei Zellgifte durch einen Infusionsschlauch in ihre Vene. &amp;#8222;Das ist immer noch wie ein Alptraum f&amp;uuml;r mich. Ich h&amp;auml;tte nie gedacht, dass ich mal Krebs habe&quot;, sagt Frau Meyer. &amp;#8222;Aber ich hoffe, dass es besser wird. Die sind ja immer weiter mit der Chemotherapie.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Klinikum Gro&amp;szlig;hadern der Universit&amp;auml;t M&amp;uuml;nchen arbeitet einer, der diesen Optimismus nicht teilen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Was das &amp;Uuml;berleben bei metastasierten Karzinomen in Darm, Brust, Lunge und Prostata angeht, hat es in den vergangenen 25 Jahren keinen Fortschritt gegeben&quot;, sagt der Epidemiologe Dieter H&amp;ouml;lzel, 62. Er hat zusammen mit Onkologen die Krankengeschichten Tausender Krebspatienten dokumentiert, die in und rund um M&amp;uuml;nchen seit 1978 nach dem jeweiligen Stand der Medizin behandelt wurden. Die Menschen litten im fortgeschrittenen Stadium an einem der vier Organkrebse. Mit j&amp;auml;hrlich etwa 100000 Todesopfern allein in Deutschland sind diese Tumorarten die gro&amp;szlig;en Killer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade f&amp;uuml;r Menschen mit Metastasen gilt die Chemotherapie als Behandlung der letzten Wahl, wenn sich die verstreuten Tochtergeschwulste mit Strahlen und Skalpellen nicht mehr erreichen lassen. Seit Jahrzehnten werden immer neue Zellgifte eingesetzt. Oftmals verlangen die Arzneimittelhersteller daf&amp;uuml;r astronomisch hohe Preise. Im Austausch versprechen sie ein l&amp;auml;ngeres Leben.&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Chance f&amp;uuml;r Lebenszeit!&quot; hei&amp;szlig;t es etwa auf einem drei Meter gro&amp;szlig;en Werbeplakat f&amp;uuml;r das Krebsmittel &amp;#8222;Taxotere&quot;. Der Hersteller eines Konkurrenzpr&amp;auml;parats wirbt unter dem Motto: &amp;#8222;Taxol - dem Leben eine Zukunft geben&quot;.&lt;br /&gt;
Und auch Erika Meyers Arzt in Recklinghausen gibt sich zuversichtlich: Die Chemotherapie habe sich in den vergangenen 20 Jahren deutlich verbessert, sagt der niedergelassene Onkologe Friedrich Overkamp, 47. Es lie&amp;szlig;en sich &amp;#8222;betr&amp;auml;chtliche Lebensverl&amp;auml;ngerungen&quot; erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neuen Zahlen des Krebsregisters der Universit&amp;auml;t M&amp;uuml;nchen indes best&amp;auml;tigen das nicht.&lt;br /&gt;
Die &amp;Uuml;berlebensraten haben sich in den vergangenen Jahrzehnten demnach mitnichten verbessert (siehe Grafik):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auszug aus der Grafik:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;Uuml;berlebensrate von Patienten mit metastasiertem Organkrebs in den vergangenen 26 Jahren:&lt;br /&gt;
Prostatakarzinom:&lt;br /&gt;
1 Jahr: &amp;gt; 80%&lt;br /&gt;
2 Jahre: &amp;gt;50%&lt;br /&gt;
3 Jahre: &amp;gt;30%&lt;br /&gt;
4 Jahre: &amp;gt;20%&lt;br /&gt;
8 Jahre: &amp;gt;5%&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Prof. Dieter H&amp;ouml;lzel, Klinikum Gro&amp;szlig;hadern, M&amp;uuml;nchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heutige Patienten versterben genauso schnell an Krebs wie ihre Leidensgenossen vor 25 Jahren.&lt;br /&gt;
W&amp;auml;hrend die Kurve f&amp;uuml;r Darmkrebs eine geringf&amp;uuml;gige Besserung zeigt, ist die &amp;Uuml;berlebensrate f&amp;uuml;r Brustkrebs im Laufe der Jahre sogar gesunken. Wahrscheinlich, meint H&amp;ouml;lzel, handele es sich nur um zuf&amp;auml;llige Schwankungen ohne Aussagekraft; aber selbst noch Schlimmeres h&amp;auml;lt er nicht f&amp;uuml;r ausgeschlossen:&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Ich bef&amp;uuml;rchte, dass die systematische Ausweitung der Chemotherapie gerade bei Brustkrebs f&amp;uuml;r den R&amp;uuml;ckgang der &amp;Uuml;berlebensraten verantwortlich sein k&amp;ouml;nnte.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aussage des Epidemiologen gilt ausdr&amp;uuml;cklich nicht f&amp;uuml;r die medikament&amp;ouml;se Therapie von Lymphkrebsarten, Morbus Hodgkin, Leuk&amp;auml;mien, Sarkomen und Hodenkrebs. Diese Krankheiten k&amp;ouml;nnen inzwischen in vielen F&amp;auml;llen auf geradezu spektakul&amp;auml;re Weise geheilt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso wenig gilt H&amp;ouml;lzels Verdikt f&amp;uuml;r jene Chemotherapien, die vor einem chirurgischen Eingriff die Geschwulst verkleinern oder nach der Operation die verbliebenen Krebszellen zerst&amp;ouml;ren sollen.&lt;br /&gt;
D&amp;uuml;ster hingegen lese sich die Bilanz bei soliden Tumoren im fortgeschrittenen Stadium, sagen erfahrene Kliniker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerhard Schaller, 52, Gyn&amp;auml;kologe von der Universit&amp;auml;t Bochum, konstatiert: &amp;#8222;F&amp;uuml;r das &amp;Uuml;berleben von Frauen mit fortgeschrittenem Brustkrebs hat die Chemotherapie bisher praktisch nichts gebracht - viel L&amp;auml;rm um nichts.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Wolfram J&amp;auml;ger, 49, Leiter der Gyn&amp;auml;kologie der St&amp;auml;dtischen Kliniken der Landeshauptstadt D&amp;uuml;sseldorf, hat &amp;auml;hnliche Erfahrungen gemacht:&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Es gab und gibt keine Erfolge. Da werden riesige Mengen von Frauen behandelt, ohne dass ein Nutzen tats&amp;auml;chlich bewiesen w&amp;auml;re. Wenn Sie das den Patientinnen sagen, die verzweifeln ja total.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Millionen von Krebskranken unterzogen sich in den vergangenen 50 Jahren einer Chemotherapie. Der erste Patient mit einem Lymphosarkom in fortgeschrittenem Stadium wurde 1942 von US-&amp;Auml;rzten mit Senfgas behandelt. Die Tumormasse schrumpfte auf geradezu wunderliche Weise. Zwar verpuffte der Effekt nach drei Monaten, und der Patient starb - dennoch war die &amp;Auml;ra der Chemotherapie gegen Tumorleiden eingel&amp;auml;utet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zellgifte (Zytostatika) greifen auf unterschiedlichste Weise in die Vermehrung von Zellen ein. Weil Tumorzellen sich h&amp;auml;ufiger teilen als die meisten anderen K&amp;ouml;rperzellen, sind Geschwulste und Metastasen f&amp;uuml;r Zytostatika besonders anf&amp;auml;llig: Sie k&amp;ouml;nnen schrumpfen, und mitunter verschwinden sie sogar ganz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings k&amp;ouml;nnen auch gesunde Zellen, die sich rasch teilen, gesch&amp;auml;digt werden: die Zellen der Haarwurzeln etwa, aber auch die Blut bildenden Zellen des Knochenmarks. Weil sie bei Leuk&amp;auml;mien oder Lymphomen so spektakul&amp;auml;re Erfolge erzielte, wurde die Giftkur bald auch den vielen Patienten mit Organtumoren verordnet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch leben diese dank Chemotherapie &amp;uuml;berhaupt l&amp;auml;nger? Die entscheidende Vergleichsstudie wurde nie durchgef&amp;uuml;hrt. Wahrscheinlich wird sich die Frage gar nicht mehr beantworten lassen. In klinischen Studien vergleichen die Hersteller stets nur neue mit alten Zellgiften; Kontrollgruppen, die gar nicht behandelt werden, gibt es nicht.&lt;br /&gt;
Um auf dem Markt zugelassen zu werden, reicht es, an einer kleinen Schar handverlesener Testpersonen irgendeinen Vorteil gegen&amp;uuml;ber einem bereits zugelassenen Zellgift &amp;#8222;statistisch signifikant&quot; erscheinen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mittel, um die es dabei geht, sind alles andere als harmlos. Manche der fr&amp;uuml;hen Chemotherapeutika rafften binnen wenigen Wochen etliche Patienten dahin und waren auf dem Markt nicht zu halten.&lt;br /&gt;
Aber auch die anderen Giftgaben bedeuteten vielfach, lebendig durch die H&amp;ouml;lle zu gehen.&lt;br /&gt;
Die Menschen verloren die Haare und den Appetit, mussten sich &amp;uuml;bergeben, waren abgeschlagen und wurden von Entz&amp;uuml;ndungen geplagt.&lt;br /&gt;
Zudem keimte bei einigen Medizinern langsam der Verdacht, dass die so gepriesenen Zytostatika wom&amp;ouml;glich gar nicht mehr konnten, als Metastasen vor&amp;uuml;bergehend schrumpfen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1985 erkl&amp;auml;rte der inzwischen verstorbene Klaus Thomsen, damals seit zwei Jahrzehnten Direktor der Gyn&amp;auml;kologie der Universit&amp;auml;tsidinik Hamburg-Eppendorf, auf einem internationalen Kongress in Berlin:&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Es sollte uns nachdenklich stimmen, wenn eine zunehmende Zahl von &amp;Auml;rztinnen und &amp;Auml;rzten sagt: An mir w&amp;uuml;rde ich eine solche Therapie nicht vornehmen lassen.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zehn Jahre sp&amp;auml;ter war es dann der Epidemiologe Ulrich Abel von der Universit&amp;auml;t Heidelberg, der den Nutzen der Chemotherapie in Zweifel zog. Ein Jahr lang hatte der Wissenschaftler mehrere tausend Publikationen zur Chemotherapie gesichtet .&lt;br /&gt;
Ersch&amp;uuml;ttert stellte er fest, dass &amp;#8222;bei den meisten Organkrebsen keinerlei Belege daf&amp;uuml;r existieren, dass die Chemotherapie -speziell auch die immer mehr um sich greifende Hochdosistherapie - die Lebenserwartung verl&amp;auml;ngert oder die Lebensqualit&amp;auml;t verbessert&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Namhafte Onkoligen stimmten dem Verdikt zu &amp;#8211; die Ausbreitung der Chemotherapie konnte das nicht stoppen.&lt;br /&gt;
Wohl nicht zuletzt, weil die &amp;Auml;rzte ihren Patienten nicht eingestehen wollen, dass sie dem Krebs g&amp;auml;nzlich wehrlos gegen&amp;uuml;berstehen, ist die Giftkur zu einem Dogma der Medizin geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das stellt alle Beteiligten zufrieden: &amp;#8222;Der Arzt ist froh, dass er etwas anbieten kann, die Patienten sind froh, dass sie etwas nehmen k&amp;ouml;nnen, und die Industrie freut sich&quot;, konstatiert der D&amp;uuml;sseldorfer Frauenarzt J&amp;auml;ger. Erfordert mehr Geld f&amp;uuml;r Fr&amp;uuml;herkennung, statt Millionensummen f&amp;uuml;r die teuren Chemotherapien zu verpulvern. Deren Fortschritte liegen eher in der Minderung der Leiden, die sie selbst bewirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fr&amp;uuml;her schw&amp;auml;chten die Zellgifte die Patienten derma&amp;szlig;en, dass sie im Krankenhausbett &amp;uuml;berwacht werden mussten. Nun liegen Mittel gegen Haarausfall, Brechreiz, Appetitlosigkeit, Durchfall und Verstopfung bereit; viele Chemotherapien k&amp;ouml;nnen inzwischen sogar ambulant durchgef&amp;uuml;hrt werden, und die Menschen m&amp;uuml;ssen kaum mehr spucken. &amp;#8222;Deshalb&quot;, erkl&amp;auml;rt der Recklingh&amp;auml;user Onkologe Overkamp, &amp;#8222;konnte ich in meiner Praxis auch Teppich verlegen.&quot;&lt;br /&gt;
Jedes Quartal verschreibt Overkamp seinen 1100 Krebspatienten Medikamente im Wert von etwa 1,5 Millionen Euro. Bundesweit summierte sich der Umsatz der Zytostatika zwischen August 2003 und Juli 2004 auf 1,8 Milliarden Euro -ein Plus von 14 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antik&amp;ouml;rper, die Krebszellen gezielt erkennen k&amp;ouml;nnen, sind die neuesten Preistreiber. Und wieder sehen die Hersteller einen Durchbruch - doch eindeutige Belege, ob das Leben unheilbar kranker Krebspatienten verl&amp;auml;ngert werden kann, fehlen auch hier. Die Konkurrenz durch die neuen Antik&amp;ouml;rper f&amp;uuml;hrt unterdessen dazu, dass altbekannte Zellgifte umso aggressiver in den Markt gedr&amp;auml;ngt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Jahrzehnten bringen Arzneimittelhersteller immer neue Zytostatika auf den Markt; in den siebziger Jahren waren 5, in den Neunzigern dagegen bereits rund 25 Mittel zugelassen. &amp;#8222;Wenn da jedes Mal ein kleiner Fortschritt gemacht wurde&quot;, wundert sich der M&amp;uuml;nchner Epidemiologe H&amp;ouml;lzel, &amp;#8222;dann h&amp;auml;tte das in den vergangenen Jahrzehnten zu bemerkenswerten Verbesserungen f&amp;uuml;hren sollen. Die aber k&amp;ouml;nnen wir in unserem Krebsregister nicht ablesen.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in den vielen tausend Forschungsmitteilungen der Industrie f&amp;auml;llt es schwer,Hinweise auf einen &amp;Uuml;berlebensvorteil zu finden. F&amp;uuml;r das metastasierte Mammakarzinom etwa deuten nur zehn Studien an, ein bestimmter Zytostatika-Cocktail verl&amp;auml;ngere das Leben im Vergleich zu einer anderen Mixtur. Weil aber Tausende Vergleichsstudien durchgef&amp;uuml;hrt wurden, so der Heidelberger Epidemiologe Abel, seien &amp;#8222;statistisch auff&amp;auml;llige Unterschiede in einer erheblichen Zahl von Studien einfach auf Grund des Zufalls zu erwarten&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bef&amp;uuml;rworter der Chemotherapie verweisen vor allem auf zwei Arbeiten, die den Nutzen ihres Tuns zu belegen scheinen. So haben franz&amp;ouml;sische Forscher die Verl&amp;auml;ufe von insgesamt 724 Patientinnen mit metastasiertem Brustkrebs verglichen. Demnach hat sich die Uberlebensrate drei Jahre nach Diagnose von 27 Prozent (Behandlung zwischen 1987 und 1993) auf 43 Prozent (1994 bis 2000) erh&amp;ouml;ht.&lt;br /&gt;
Epidemiologe H&amp;ouml;lzel jedoch f&amp;uuml;hrt das auf einen Trugschluss zur&amp;uuml;ck. Die metastasierten Brustkrebse im Zeitraum 1994 bis 2000 wurden offensichtlich fr&amp;uuml;hzeitiger erkannt als die alten F&amp;auml;lle. Weil die Krankheit bei Erstdiagnose noch nicht so weit fortgeschritten ist und die Lebenserwartung deshalb noch h&amp;ouml;her liegt, z&amp;auml;hlen die Forscher folglich mehr Lebenstage bis zum Tod. Das schl&amp;auml;gt sich in einer verbesserten &amp;Uuml;berlebensrate nieder - ohne jedes Zutun einer Therapie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gern zitiert wird auch ein Befund, den Forscher der University of Texas in Houston im August 2003 vorgelegt haben. Die F&amp;uuml;nf-Jahres-&amp;Uuml;berlebensrate von Frauen mit metastasiertem Brustkrebs hat sich demnach in den Jahren 1974 bis 2000 kontinuierlich verbessert: von 10 Prozent auf 44 Prozent. Ihren Artikel garnieren sie mit einer &amp;Uuml;bersicht &amp;uuml;ber all jene Zytostatika, die den sagenhaften Fortschritt angeblich m&amp;ouml;glich machten.&lt;br /&gt;
Blo&amp;szlig;: In der Studie werden Frauen mit und solche ohne Metastasen miteinander verglichen. &amp;#8222;Die Gruppen aus j&amp;uuml;ngerer Zeit waren verzerrt durch Patientinnen mit g&amp;uuml;nstigeren Prognoseprofilen&quot;, r&amp;auml;umen die Autoren des Jubelartikels in einem versteckten Satz ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Es gibt &amp;uuml;berhaupt keine systematische Dokumentation, das ist der gro&amp;szlig;e Mangel der Krebsmedizin&quot;, klagt H&amp;ouml;lzel angesichts solcher Trickforschung.&lt;br /&gt;
Mit seiner Forderung nach sauberen wissenschaftlichen Belegen d&amp;uuml;rfte Kritiker H&amp;ouml;lzel die Branche indes kaum aufr&amp;uuml;tteln. Denn die kommt schlie&amp;szlig;lich auch ohne den Nachweis eines Nutzens f&amp;uuml;r sterbenskranke Krebspatienten ganz gut zurecht.&lt;br /&gt;
J&amp;Ouml;RG BLECH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Name ge&amp;auml;ndert</description>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-28T16:58:37Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://krebstherapien.twoday.net/stories/584933/">
    <title>Erfahrungsberichte</title> 
    <link>http://krebstherapien.twoday.net/stories/584933/</link>
    <description>&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;Erfahrungsberichte&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&apos;World Without Cancer&apos; - Aktualisierter Beitrag vom 3. M&amp;auml;rz 2000 (Plattenepithelkarzinom)&lt;br /&gt;
Am 3. Juli 1999 wurde bei Mr. Darrell Derusha ein Plattenepithelkarzinom festgestellt. Eine pflaumengro&amp;szlig;e Beule sa&amp;szlig; in seinem Genick und die zweite, die er jedesmal beim Schlucken deutlich sp&amp;uuml;rte, befand sich in der Kehle. Am 14. Januar 2000 begann Darrell ausschlie&amp;szlig;lich mit einer Nahrungserg&amp;auml;nzungs-Therapie (Metabolic Therapy), um eine Besserung seines Zustandes herbeizuf&amp;uuml;hren. Nur einen Monat sp&amp;auml;ter war der (vormals pflaumengro&amp;szlig;e) Tumor in seinem Genick auf die Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e einer Murmel geschrumpft. Eines Tages steckte ihm etwas in der Kehle fest und er r&amp;auml;usperte sich und hustete ab. Sein Erstaunen war gro&amp;szlig;, als er den Tumor, der vormals in seiner Kehle gewachsen war, nach oben hustete. Er beschreibt ihn folgenderma&amp;szlig;en: &amp;#8220;Der Tumor hatte in etwa die Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e einer Traube und war tot, trocken und leicht mit Blut beschmiert.&amp;#8221; Seit dieser Begebenheit hatte Mr. Derusha keine Beschwerden mehr in seiner Kehle. Es geht ihm jetzt fabelhaft und sein Gesundheitszustand verbessert sich stetig.&lt;br /&gt;
Wenn Sie mit Mr. Derusha sprechen m&amp;ouml;chten, dann schicken Sie bitte eine e-mail unter testimonies@credence.org und wir leiten ihre Telephonnummer oder Anschrift an Sie weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
---------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Dr. Krebs, ich danke Ihnen daf&amp;uuml;r, da&amp;szlig; Sie mir die M&amp;ouml;glichkeit gegeben haben, einen weiteren Geburtstag zu feiern (17. Mai). Bitte erinnern Sie sich nochmals an den 15. November 1979: ich hatte Prostatakrebs und mein Arzt und vier Urologen gaben mir noch vier Monate zu leben. Die Termine f&amp;uuml;r Bestrahlung und Chemotherapie wurden anberaumt und ich dachte mir, wenn mich der Krebs nicht umbringt, dann bestimmt diese Behandlungen, das war mir klar. Also weigerte ich mich, diese Behandlungen &amp;uuml;ber mich ergehen zu lassen. Eines Sonntag nachmittags rief ich Sie dann an und befolgte ihr einfaches Programm.&lt;br /&gt;
Ich bin 71 Jahre alt und habe meine Erkrankung bereits seit 13 Jahren &amp;uuml;berlebt. Drei der vier Urologen sind mittlerweile an Prostatakrebs verstorben und an die 40 bis 50 Menschen sind heute noch am Leben und erfreuen sich bester Gesundheit, weil sie mein einfaches &amp;#8220;Krebs&amp;#8221; Programm befolgt haben. Ich danke Ihnen nochmals daf&amp;uuml;r, da&amp;szlig; Sie mir mein Leben zur&amp;uuml;ckgegeben haben. Ihr Freund, HM &amp;#8220;Bud&amp;#8221; Robinson&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
---------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#8220;Alicia hatte Krebs und Laetrile hat ihr das Leben gerettet. Vergangenen November gaben ihr die &amp;Auml;rzte hier im Land nur noch ein paar Monate. Aber sie ist nach wie vor am Leben und es geht ihr gut, sie ist eine wunderbare Ehefrau und Mutter, die ihrer Familie alles bedeutet - und da&amp;szlig; es ihr heute so gut geht, hat sie und haben wir Gott zu verdanken sowie all jenen wunderbaren Menschen, die den Mut aufbringen, sich f&amp;uuml;r ihre wissenschaftliche &amp;Uuml;berzeugungen einzusetzen.&amp;#8221; &amp;#8211; Red Buttons, amerikanischer Schauspieler/Komiker, anl&amp;auml;sslich einer Krebstagung in Los Angeles&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
---------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#8221;Ruth Helm geh&amp;ouml;rt ebenso zu denjenigen, die eine richtige Entscheidung getroffen haben. Als sie erfuhr, da&amp;szlig; sie Brustkrebs hatte, begann sie umgehend mit der Einnahme der Kerne&amp;#8230; In ihrem Anruf heute lie&amp;szlig; sie mich wissen, da&amp;szlig; die Geschwulst Dank der Kerne vollkommen zur&amp;uuml;ckgegangen ist; trotzdem hatte sie noch einen Termin f&amp;uuml;r eine Chemotherapie. Nach ihrer ersten Behandlung konnte der Arzt es nicht mit seinem Gewissen vereinbaren, ihr eine zweite zuzumuten (nicht alle &amp;Auml;rzte w&amp;uuml;rden so handeln). Sein Befund lautete, da&amp;szlig; sie keinen Krebs mehr hatte&amp;#8230; Jetzt nimmt sie die Kerne weiterhin regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig ein, wie es jedermann/-frau anzuraten ist&amp;#8230; ihre Telephonnummer ist&amp;#8230;&amp;#8220; (wird auf Wunsch bekannt gegeben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
---------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donald Factor ist der Sohn des Kosmetikherstellers und Unternehmers Max Factor. Donald berichtet uns, wie ihm die B17-Behandlung, welcher er sich in der &apos;Oasis of Hope&apos; Klinik von Dr. Contreras unterzogen hatte, das Leben gerettet hat. Im November 1999 hatte Donald allen Grund zur Freude: 13 Jahre zuvor war ihm das Leben neu geschenkt worden (und so wie es aussieht, ist da auch noch lange kein Ende abzusehen!) - dieses Geschenk eines &apos;zweiten Lebens&apos; h&amp;auml;tte ihm die herk&amp;ouml;mmliche Medizin nicht bescheren k&amp;ouml;nnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hei&amp;szlig;e Donald Factor. Im November des Jahres 1986 lebte ich in London und mir wurde er&amp;ouml;ffnet, da&amp;szlig; bei mir ein Lungenkarzinom, welches sich bereits bis zur Leber ausgebreitet h&amp;auml;tte, festgestellt worden sei. Im Grunde genommen machten mir die englischen &amp;Auml;rzte nicht viel Hoffnung. Sie bedauerten, mir keine bessere Nachricht geben zu k&amp;ouml;nnen und stellten mir eine Behandlungsm&amp;ouml;glichkeit zur Auswahl, mit deren Hilfe mein Leben geraume Zeit, aber nicht langfristig, h&amp;auml;tte verl&amp;auml;ngert werden k&amp;ouml;nnen. Diese Prognose wollte ich nicht hinnehmen und somit entschloss ich mich, Dr. Contreras aufzusuchen. Ich hatte Dr. Contreras bereits einige Jahre zuvor bei einer Konferenz in England kennengelernt und mir gefielen seine Einstellungen und Methoden au&amp;szlig;erordentlich gut. Wie er uns wissen lies, kamen in seiner Klinik moderne medizinische Kenntnisse zur Anwendung, die mit anderen nat&amp;uuml;rlichen Substanzen und Methoden, als auch einer geh&amp;ouml;rigen Portion N&amp;auml;chstenliebe und Glauben, kombiniert wurden. Meine Frau und ich zogen von England nach Los Angeles und fuhren dann weiter s&amp;uuml;dlich nach Tijuana ins &apos;Oasis Krankenhaus&apos;, in welchem ich behandelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wir dort ankamen, befand ich mich in einem &amp;auml;u&amp;szlig;erst geschw&amp;auml;chten Zustand. Zehn Tage vorher hatte ich meinen ersten Befund erhalten und der Krebs hatte sich bereits bis zur Wirbels&amp;auml;ule hin ausgebreitet. Meine unertr&amp;auml;glichen Schmerzen wirkten sich auf meinen Ischiasnerv aus, was zur Folge hatte, da&amp;szlig; ich kaum laufen konnte. Au&amp;szlig;erdem verlor ich zusehends an Gewicht. In der Contreras Klinik nahm man mich mit gro&amp;szlig;er Besorgnis in Augenschein. Was meine Zukunft betraf, war weder ich noch irgend jemand dort sehr optimistisch; aber, so sagte Dr. Contreras Sr., da meine Frau und ich wild entschlossen waren, nichts unversucht zu la&amp;szlig;en und alles in unserer Macht stehende zu tun, um den Krebs zu besiegen, entschloss man sich in der Klinik, uns bei diesem Kampf mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Kurz und gut: die Behandlung war erfolgreich. Ich kannte Tijuana. Ich bin in Los Angeles geboren und dort aufgewachsen und immer, wenn wir als Teenager &amp;uuml;ber die Str&amp;auml;nge schlagen wollten, fuhren wir nach Tijuana. Nie im Traum h&amp;auml;tte ich daran gedacht, da&amp;szlig; man in dieser kleinen Stadt gesund werden k&amp;ouml;nnte, eher w&amp;auml;re mir in den Sinn gekommen, da&amp;szlig; einem dort &amp;uuml;bel wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Contreras Klinik und deren Mitarbeitern war ich &amp;auml;u&amp;szlig;erst beeindruckt; nie zuvor war ich einem Krankenhaus gewesen, in dem mich die &amp;Auml;rzte als einen Menschen behandelten, anstatt als ein von Symptomen befallenes, namenloses Etwas bzw. als eine wandelnde Krankheit. Auf einmal waren da Menschen, die sich f&amp;uuml;r mich interessierten und mich in die bevorstehende Behandlung mit einbezogen. Ich wurde gefragt, ich wurde informiert und mit einem Mal geh&amp;ouml;rte ich dazu und war ein Teil des Teams, das mich behandelte. Ich war nicht nur ein Objekt, das man behandelte. Das war eine gewaltige Erkenntnis; ich sah Tijuana in einem ganz anderen Licht und mir wurde bewusst, da&amp;szlig; ich diese Seite von Tijuana noch nie gesehen, geschweige denn w&amp;auml;hrend meiner Teenager-Zeit f&amp;uuml;r m&amp;ouml;glich gehalten hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Dinge ereigneten sich im November 1986 und liegen somit 13 Jahre zur&amp;uuml;ck. Nach der anf&amp;auml;nglichen Nahrungserg&amp;auml;nzungs-Therapie (Metabolic Therapy) und ungef&amp;auml;hr einem Jahr Selbstmedikation (zu Hause) waren jegliche Anzeichen von Krebs verschwunden. Ich bin regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig in die Klinik gefahren, um mich Nachuntersuchungen zu unterziehen und nachdem sich mein Gesundheitszustand drei Jahre lang stetig verbessert hatte, erkl&amp;auml;rten mich die &amp;Auml;rzte f&amp;uuml;r geheilt. Ich sagte: &amp;#8220;Ich dachte immer, bei Krebs sei Heilung ein Fremdwort, so etwas gibt es nicht.&amp;#8221; Antwort: &amp;#8220;Es macht nicht sehr viel Sinn, jahrein-jahraus in den Untersuchungsberichten immer &apos;auf dem Weg der Besserung&apos; zu vermerken. Es liegt in Ihrem Ermessen, wann Sie zur&amp;uuml;ckkommen wollen.&amp;#8221; Punkt. Damit war die Sache abgehakt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;Uuml;ber den orthodoxen (so w&amp;uuml;rde ich das wohl nennen) Zweig der modernen Wissenschaft hatte ich mir immer schon so meinen Teil gedacht. Wohl war mir bei diesen Gedanken daran nie so recht. Ich hatte Leute gekannt, die an HIV und AIDS erkrankt waren und die Art und Weise, in der man mit dieser Krankheit umgegangen ist bzw. welche Behandlungsmethoden angewendet wurden, fand ich immer ziemlich beunruhigend. Mich hat auch beunruhigt, wie damals scheinbar jeder, der HIV hatte, nach ein paar Jahren starb. Ich fand das nicht in Ordnung, ich hatte das Gef&amp;uuml;hl, da&amp;szlig; es noch andere L&amp;ouml;sungsans&amp;auml;tze geben m&amp;uuml;sste und ich kannte mich ein wenig mit Alternativen und Komplement&amp;auml;rmedizin aus. Bevor ich erkrankt war, hatte meine Frau mit ein paar Heilern (Handauflegen) zu tun und ich stand anderen, unkonventionellen Behandlungsmethoden sehr aufgeschlossen gegen&amp;uuml;ber. Eine derartige Situation hatte ich allerdings noch nie vorher am eigenen Leib erlebt: da befand ich mich als Patient in einem Umfeld, in welchem N&amp;auml;chstenliebe, menschliche Zuwendung, Freundlichkeit und G&amp;uuml;te doch tats&amp;auml;chlich Bestandteil des Behandlungsplans waren. Ich muss sagen, das war einfach unglaublich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man hat meinen Namen anderen Menschen weitergereicht; es war mir eine Freude, mit diesen Menschen zu sprechen und ich habe ihnen eigentlich so ziemlich da&amp;szlig;elbe erz&amp;auml;hlt wie Ihnen gerade. Ich denke, am Anfang meiner Behandlung hat mir vor allem eine Sache geholfen, n&amp;auml;mlich ein Katheter, mit dessen Hilfe die intraven&amp;ouml;s verabreichten Medikamente direkt in meine Leber gelangten. Ich glaube, es war ein Hickman-Katheter, der durch die Nabelvene eingef&amp;uuml;hrt worden war und den ich ungef&amp;auml;hr ein Jahr lang auf diese Weise mit mir herumtrug. Die Einnahme von Medikamenten war somit erheblich erleichtert. Die zu verabreichende Substanz brauchte nur in das Ende des Plastikschlauches injiziert zu werden, bahnte sich dann ihren Weg durch den Katheter und landete schlie&amp;szlig;lich im K&amp;ouml;rper, ohne das Setzen von Spritzen erforderlich zu machen. Das war wunderbar. Es erleichterte mir das Leben damals erheblich und machte die Behandlung so viel angenehmer. Es funktionierte gro&amp;szlig;artig.&amp;#8221;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
---------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: Dienstag, 12. Oktober 1999 15:45:05 +0100&lt;br /&gt;
Von: &amp;#8220;Tony Wakefield&amp;#8221; - tony.wakefield@virgin.net&lt;br /&gt;
An: &amp;#8220;David Arjona&amp;#8221; dearjona@IDT.NET (World Without Cancer, Inc)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber David,&lt;br /&gt;
Ich habe Aprikosenkerne bestellt und k&amp;uuml;rzlich damit begonnen, B17 in dieser Form einzunehmen - Phasen 1 &amp;amp; 2 der Nahrungserg&amp;auml;nzungs-Therapie (Metabolic Therapy) inklusive oraler Verabreichung von B17 habe ich bereits abgeschlossen. Meine j&amp;uuml;ngsten Untersuchungsergebnisse waren gut und ergaben, da&amp;szlig; sich die Krebsgeschwulst in meiner Blase zur&amp;uuml;ckbildet und in meiner Prostata nur noch ein sehr kleiner benigner Tumor vorhanden ist, welchen man so gut wie kaum noch erkennen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bezug auf eine weiterf&amp;uuml;hrende Behandlung w&amp;uuml;sste ich gern, ob die Kerne mich ausreichend versorgen oder soll ich lieber wieder zur der Nahrungserg&amp;auml;nzungs-Behandlung zur&amp;uuml;ckkehren? Ich halte mich im Moment an die empfohlene Dosierung von 1 Kern pro 10 (englischen) Pfund K&amp;ouml;rpergewicht (etwa: 4,5 kg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin mir dar&amp;uuml;ber im Klaren, da&amp;szlig; Sie kein Arzt sind und hoffe, es st&amp;ouml;rt Sie nicht, da&amp;szlig; ich Ihnen diese Frage stelle - ich kenne niemanden in England, den ich diesbez&amp;uuml;glich um Auskunft bitten k&amp;ouml;nnte.&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Gr&amp;uuml;ssen&lt;br /&gt;
Tony Wakefield,&lt;br /&gt;
232 High Road&lt;br /&gt;
Byfleet, Surrey,&lt;br /&gt;
KT14 7DD, England&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
---------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der sich im Ruhestand befindliche Royal Navy Commander Geoff Sherman erhielt die folgende e-mail von einem Adressaten aus seiner e-mail-Adressenliste. Geoff und Phillip Day tauschen sich oft &amp;uuml;ber aktuelle Informationen zum Thema B17/Amygdalin aus und machen sich die Medien wie das Internet zunutze, um die Verbreitung dieser Informationen soweit wie m&amp;ouml;glich zu f&amp;auml;chern und somit so viele Menschen wie m&amp;ouml;glich anzusprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An: GJTSherman@aol.com &amp;lt;GJTSherman@aol.com&amp;gt;&lt;br /&gt;
28. September 1999&lt;br /&gt;
Lieber Geoff,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich dachte mir, es w&amp;uuml;rde Sie vielleicht interessieren von meinem Schwiegervater zu h&amp;ouml;ren, bei dem vergangenes Jahr Hodgkin-Krebs (es handelt sich hierbei um eine Krebserkrankung des Lymphsystems) festgestellt worden war - schon seit l&amp;auml;ngerer Zeit war er ziemlich angespannt gewesen, was darauf zur&amp;uuml;ckzuf&amp;uuml;hren war, da&amp;szlig; er sich um meine Schwiegermutter gek&amp;uuml;mmert hatte, die in zunehmendem Ma&amp;szlig;e an Alzheimer-Krankheit litt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Pflege hat ihn derma&amp;szlig;en belastet und ersch&amp;ouml;pft, da&amp;szlig; sein Immunsystem einfach zusammenbrach und er diese Kn&amp;ouml;tchen an beiden Seiten des unteren Genickendes bekam. Schlie&amp;szlig;lich entschloss er sich, zu Christie&apos;s nach Manchester zu fahren und sich dort einer Bestrahlung zu unterziehen, woraufhin er auf einer Kopfseite die H&amp;auml;lfte seiner Haare verlor und es ihm zudem noch elendig schlecht ging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss an die 6-w&amp;ouml;chige Behandlung teilte ihm der Spezialist mit, da&amp;szlig; der Krebs allem Anschein nach gerade noch rechtzeitig, also vor einer Ausbreitung auf das &amp;uuml;brige Lymphsystem, entfernt worden sei - er war sehr erleichtert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Wochen sp&amp;auml;ter - dreimal d&amp;uuml;rfen Sie raten - begannen die Kn&amp;ouml;tchen wieder nachzuwachsen - mein Schwiegervater war gewiss nicht daran interessiert, noch einmal eine Bestrahlung durchzumachen und fand sich damit ab, da&amp;szlig; der Krebs ihn eines Tages umbringen w&amp;uuml;rde und da&amp;szlig; er nichts tun k&amp;ouml;nne, um diese Realit&amp;auml;t abzuwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau zu jener Zeit hatten Sie mir die ersten e-mails mit Informationen zum Thema Vitamin B17 zugeschickt und ich beschloss, es f&amp;uuml;r meinen Schwiegervater zu bestellen. Ich dr&amp;uuml;ckte ihm eine Plastikt&amp;uuml;te voller Aprikosenkerne und eine Packung B17-Tabletten zu je 500 mg in die Hand - die er gewissenhaft einnahm, bis sie schlie&amp;szlig;lich aufgebraucht waren. W&amp;auml;hrend der Einnahmezeit f&amp;uuml;hlte er sich ziemlich elend und krank, aber nach drei Wochen begannen die Kn&amp;ouml;tchen langsam zu verschwinden. Einige Wochen sp&amp;auml;ter suchte er seinen Arzt auf, der es nicht fa&amp;szlig;en konnte, da&amp;szlig; auf der j&amp;uuml;ngsten Computertomographie (CT) keinerlei weitere Anzeichen von Krebs erkennbar waren - er war aufrichtig erstaunt dar&amp;uuml;ber und bat meinen Schwiegervater, in sechs Wochen nochmals vorbeizukommen - nur um auf Nummer sicher zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sechs Wochen und eine weitere CT sp&amp;auml;ter best&amp;auml;tigte der Spezialist seinen fr&amp;uuml;heren Befund: n&amp;auml;mlich da&amp;szlig; der Krebs in der Tat verschwunden war! - es besteht keine Notwendigkeit daf&amp;uuml;r, da&amp;szlig; mein Schwiegervater vor Ablauf von sechs Monaten wieder bei ihm zur Untersuchung vorbeikommt! - Wir sind jetzt alle wieder sehr froh und gl&amp;uuml;cklich - und das haben wir nur B17 zu verdanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihnen, Geoff, geb&amp;uuml;hrt all unser Dank und unsere Anerken-nung daf&amp;uuml;r, da&amp;szlig; Sie sich f&amp;uuml;r die Verbreitung dieser lebens-rettenden Informationen eingesetzt haben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
David Thompson (Name und Anschrift sind dem Verlag bekannt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
---------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WENN ICH ES KANN,&lt;br /&gt;
DANN K&amp;Ouml;NNEN SIE DAS ERST RECHT!&lt;br /&gt;
von Hilary Englefield&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als man mir sagte, da&amp;szlig; ich Krebs h&amp;auml;tte, war ich fix und fertig. Mein Arzt meinte, meine rechte Brust m&amp;uuml;sste komplett und meine linke Brust teilweise amputiert werden. Nach diesem operativen Eingriff w&amp;uuml;rde dann wahrscheinlich eine Chemotherapie, eine Bestrahlung oder beide Behandlungsmethoden erfolgen und meine Lymphknoten entfernt werden m&amp;uuml;ssen, sofern dies f&amp;uuml;r notwendig erachtet w&amp;uuml;rde. Ich hatte vorher bereits um Durchf&amp;uuml;hrung eines Bluttests gebeten, woraufhin man mir erkl&amp;auml;rt hatte, da&amp;szlig; es keine spezifischen Bluttest g&amp;auml;be.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich konsultierte das Internet und fand schnell heraus, da&amp;szlig; in Amerika die unterschiedlichsten Krebserkrankungen mittels einer krebserregerfreien, auf biologisch angebauten Nahrungsmitteln basierenden Ern&amp;auml;hrung sowie mittels Vitaminen, Mineralien und anderer Pflanzenextrakte behandelt w&amp;uuml;rden und setzte mich mit einigen Organisationen, die diese Behandlungsmethoden anboten, in Verbindung. Von diesen Menschen dort habe ich sehr viel aufbauende, konstruktive Unterst&amp;uuml;tzung und Anteilnahme erfahren. Auch von Tina Cooke, die f&amp;uuml;r ihre Krebsbehandlung nach Mexiko geflogen war, erhielt ich sofortige Hilfe und Ratschl&amp;auml;ge &amp;uuml;ber die an ihr angewendeten Mittel. Ich erinnerte mich an ein Buch von Jason Winters mit dem Titel &apos;Killing Cancer&apos;, in welchem er beschreibt, wie er auf der ganzen Welt nach einem Heilmittel gesucht und schlie&amp;szlig;lich die Zusatzstoffe f&amp;uuml;r einen Kr&amp;auml;utertee gefunden hatte, der f&amp;uuml;r seine abt&amp;ouml;tende Wirkung der Krebszellen bekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich suchte einen zweiten Arzt auf und bat ihn um dessen Befund: seine Diagnose fiel sehr negativ aus. W&amp;auml;hrend der Untersuchung wiederholte dieser Arzt, was mir sein Vorg&amp;auml;nger bereits gesagt hatte: da&amp;szlig; es keinen spezifischen Bluttest gebe, anhand dessen nachgewiesen werden k&amp;ouml;nne, ob sich die Krebszellen stark vermehrten und ausbreiteten. Wie ich sp&amp;auml;ter herausfand, war diese Auskunft fqlsch, da im Jahr 1998 in den USA ein entsprechender Bluttest entwickelt worden und in England &amp;uuml;ber Londoner Laboratorien erh&amp;auml;ltlich war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin entschloss ich mich, das Gutachten eines dritten Arztes einzuholen. Diese &amp;Auml;rztin kannte ich seit langen Jahren und wusste, da&amp;szlig; ich ihr vorbehaltlos vertrauen konnte. Sie best&amp;auml;tigte die Diagnose, da&amp;szlig; ich an Paget-Krebs, einer Krebserkrankung der Brustwarzen, litt und die Krankheit &amp;uuml;ber Nacht zahlreiche Geschw&amp;uuml;lste bilden und sich in Windeseile ausbreiten k&amp;ouml;nne (als ich endlich an die Krebsklinik weiterverwiesen worden war, hatte ich schon die vorausgegangenen vier Monate, seit Juni, an dieser Krankheit gelitten). Zusammen erarbeiteten wir einen Behandlungsplan, welcher Vitamin A, C, E, alle B Vitamine, Magnesium, Betain, Fols&amp;auml;ure, Leinsamen&amp;ouml;l-Kapseln und andere Substanzen enthielt. Bestandteil einer der von uns angewendeten Haupttherapien war intraven&amp;ouml;s verabreichtes Amygdalin (Vitamin B17), das ich in Amerika bestellt und an meine &amp;Auml;rztin weitergegeben hatte; diese verabreichte mir die Substanz alle zwei Tage. Im Krankenhaus, das ich t&amp;auml;glich aufsuchte, wurde ich als ambulante Patientin gef&amp;uuml;hrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich begann mit meinem Behandlungsprogramm Mitte November 1998 und zwei Wochen sp&amp;auml;ter f&amp;uuml;hlte ich mich um 20 Jahre j&amp;uuml;nger. Die vorhergegangenen 18 Jahre hatte ich auch noch an ME (Hirnhautentz&amp;uuml;ndung) gelitten. Bis zum heutigen Tag bin ich fest der &amp;Uuml;berzeugung, da&amp;szlig; diese Krebsbehandlung, sowie die Nahrungserg&amp;auml;nzungsmittel, die mir verabreicht worden waren, daf&amp;uuml;r verantwortlich gemacht werden k&amp;ouml;nnen, da&amp;szlig; 95% meiner ME-Symptome verschwunden sind. Die Ergebnisse meiner im Februar 1999 gemachten Bluttests waren normal; der Krebs war zur&amp;uuml;ckgegangen und war jetzt nicht mehr augenscheinlich. Die intraven&amp;ouml;s verabreichten Injektionen wurden langsam reduziert, eine nach der anderen, und ich habe jetzt mit meiner im Krankenhaus erhaltenen Behandlung aufgeh&amp;ouml;rt. Zu den Nahrungserg&amp;auml;nzungsmitteln, die ich zu Hause einnehme, geh&amp;ouml;ren unter anderem Vitamine und Mineralien sowie andere Pflanzenextrakte. Au&amp;szlig;erdem trinke ich den nach Jason Winter&apos;s Rezeptur zusammengestellten Tee und Essiac, ein &amp;auml;hnlicher Tee, dessen Zusammensetzung von einer ehemaligen kanadischen Krankenschwester entdeckt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich freue mich jetzt darauf, noch so lange am Leben zu sein, um zu sehen, wie meine Enkelkinder gro&amp;szlig; werden; und ich rate jedem, der sich in einer &amp;auml;hnlichen Situation befindet, sich nicht mit dem Befund nur eines Arztes zufrieden zu geben, sondern zwei oder sogar drei Befunde einzuholen, bis sie davon &amp;uuml;berzeugt sind, da&amp;szlig; die Information, die sie erhalten haben, richtig ist. Ich m&amp;ouml;chte vor allem ein Buch empfehlen, das gesunde, einleuchtende Ratschl&amp;auml;ge zum Thema Krebstherapie-Alternativen aufzeigt, und zwar &apos;STAHL, STRAHL, CHEMO &amp;amp; CO.: VOM LANGEN ENDE EINES SCHAUERM&amp;Auml;RCHENS oder Die entsch&amp;auml;rfte Zeitbombe&apos; von Phillip Day. Ich war &amp;uuml;berzeugt davon, da&amp;szlig; es eine Alternative zu Operationen und Chemotherapie geben musste. Ich hoffe, da&amp;szlig; mein pers&amp;ouml;nlicher Bericht, meine Geschichte den Menschen Hoffnung macht und da&amp;szlig; sie sich sagen: &amp;#8220;Wenn sie das kann, warum sollte ich das dann nicht auch k&amp;ouml;nnen?&amp;#8221;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hilary Englefield ist Gr&amp;uuml;nderin der Stiftung &apos;Hope Trust&apos; (Chichester), eingetragene Nummer des Wohlt&amp;auml;tigkeitsvereins: 1058637. Hilarys Organisation widmet sich ganz der Aufgabe, nat&amp;uuml;rliche, wirksame Heilbehandlungsmethoden bekanntzumachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
---------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#8220;Meine Frau hat einen Gehirntumor. Seit geraumer Zeit nimmt sie jetzt schon die [Aprikosen-] Kerne und das B17 und bisher hat sie sehr gut auf beides angesprochen. Die letzte NMR-Tomographie hat ergeben, da&amp;szlig; ihre Geschwulst um 50&amp;#8211;75% zur&amp;uuml;ckgegangen ist. Daf&amp;uuml;r kann man dem Himmel nur dankbar sein&amp;#8230;&amp;#8220;&lt;br /&gt;
JKJB7@aol.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
---------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15. M&amp;auml;rz, 1999&lt;br /&gt;
Ich kann Ihnen nur sagen, da&amp;szlig; ich zwei Jahre lang auf meinem Augenlid eine erbsengro&amp;szlig;e Geschwulst hatte, die einfach nicht verschwinden wollte, egal, was ich ausprobierte. Laut Meinung meines Augenarztes handelte es sich um eine Art von Krebs, aber ich lie&amp;szlig; keine entsprechenden Untersuchungen durchf&amp;uuml;hren. Nachdem ich vier Monate lang t&amp;auml;glich eine B17-Tablette genommen sowie 15 Aprikosenkerne gegessen hatte, war die Geschwulst vollst&amp;auml;ndig verschwunden.&lt;br /&gt;
Al Bresciani&lt;br /&gt;
Abb642@aol.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
---------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betr.: Aktualisierter Bericht zu George Burns bzgl. B17&lt;br /&gt;
Datum: Mittwoch, 23. Juni, 1999 17:34:47 E(astern)D(aylight)T(ime)&lt;br /&gt;
Von: DBurns3335@aol.com&lt;br /&gt;
An: admin@worldwithoutcancer.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber David,&lt;br /&gt;
George hatte heute einen Termin bei seinem Krebsspezialisten und dieser machte ein paar Blutuntersuchungen. Der Befund war besser als jemals zuvor. Das war gro&amp;szlig;artig. Bei dieser Gelegenheit stellte sich heraus, da&amp;szlig; die Schmerztabletten (&amp;#8218;Percoset&apos;) der Grund f&amp;uuml;r seine Kopfschmerzen waren. Auf Ihre Empfehlung hin haben wir die Dosierung reduziert und er f&amp;auml;hrt besser mit der Einnahme von B17. Ich mu&amp;szlig;te mir auch eine Standpauke von seinem Arzt anh&amp;ouml;ren, dar&amp;uuml;ber n&amp;auml;mlich, da&amp;szlig; Laetrile nichts taugt und einen umbringen kann. Er behauptet, Unterlagen zu haben, die dies beweisen. Am 16. Juli haben wir unseren n&amp;auml;chsten Termin, dann werde ich unsere Auswertungen mitbringen und ihm das Gegenteil beweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haben Sie herzlichen Dank f&amp;uuml;r Ihre Hilfe und daf&amp;uuml;r, da&amp;szlig; Sie uns geantwortet haben. Ich melde mich bei Ihnen wieder in ein paar Tagen und lasse Sie auf dem Laufenden, wie es George geht. Nochmals sehr herzlichen Dank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Gr&amp;uuml;&amp;szlig;en,&lt;br /&gt;
Deborah Burns&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AKTUALISERTER BERICHT VON DAVID ARJONA AT WORLD WITHOUT CANCER INC.:&lt;br /&gt;
Vor zwei Wochen erhielt ich einen Anruf von George Burns und seiner Familie. Sein Krebsleiden ist vollst&amp;auml;ndig geheilt. Er ist telephonisch unter folgender Nummer erreichbar: (407) 636.1047. Er ist bereit, jedermann/-frau Rede und Antwort zu stehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://credence.org/german/testimongerman.html&quot;&gt;http://credence.org/german/testimongerman.html&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-21T20:37:52Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://krebstherapien.twoday.net/stories/584922/">
    <title>Die Todespolitik</title> 
    <link>http://krebstherapien.twoday.net/stories/584922/</link>
    <description>&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;Die Todes-Politik&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#8220;Es gibt kaum einen Namen in der Krebsforschung, der &amp;uuml;berall so bekannt ist wie der von Kanematsu Sugiura&amp;#8230; Die ihm und seiner Arbeit erwiesene Hochachtung und Wertsch&amp;auml;tzung kommen vielleicht am besten in einer Bemerkung zum Ausdruck, die ein russischer Ermittler des Krebsforschungssektors, der unser Krebsforschungszentrum besuchte, mir gegen&amp;uuml;ber einmal gemacht hat. Er sagte, &amp;#8220;Wenn Dr. Sugiura etwas ver&amp;ouml;ffentlicht, dann steht fest, da&amp;szlig; wir die Studie nicht wiederholen m&amp;uuml;ssen, denn unsere Ergebnisse w&amp;auml;ren deckungsgleich mit den seinen.&amp;#8221;&apos;&lt;br /&gt;
Diese Worte stammen von Dr. C. Chester Stock, Leiter der Testabteilung am &apos;Sloan Kettering Memorial Hospital&apos;.&lt;br /&gt;
Dr. Kanematsu Sugiura, in den 70er Jahren wohl der f&amp;uuml;hrende Biochemiker der Vereinigten Staaten, wurde mit der Untersuchung von B17 Laetrile/Amygdalin beauftragt, anhand welcher festgestellt werden sollte, ob Laetrile Krebs verhindern k&amp;ouml;nnte bzw. ob es dazu imstande w&amp;auml;re, eine Regression zu bewirken. Nach Abschlu&amp;szlig; einer sich &amp;uuml;ber f&amp;uuml;nf Jahre erstreckenden Testreihe, in deren Folge es Dr. Sugiura eindeutig gelungen war, die sensationelle Wirksamkeit von Laetrile nachzuweisen, beriefen seine Kollegen in New York eine Pressekonferenz ein. Der Pr&amp;auml;sident des &apos;Memorial Sloan Kettering Instituts&apos; Dr. Robert Good stand auf und wandte sich mit folgenden Worten an die Anwesenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#8220;Nach sorgf&amp;auml;ltigen und gr&amp;uuml;ndlichen Untersuchungen ist festzustellen, da&amp;szlig; Laetrile weder &amp;uuml;ber pr&amp;auml;ventive, noch &amp;uuml;ber Tumor-reduzierende, anti-metastatische oder gar Krebsheilungs-Aktivit&amp;auml;t verf&amp;uuml;gt.&amp;#8221;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#8220;Dr. Sugiura!&amp;#8221;, rief jemand pl&amp;ouml;tzlich. &amp;#8220;Bleiben Sie bei Ihrer Behauptung, da&amp;szlig; Laetrile eine Ausbreitung des Krebses verhindert?&amp;#8221;&lt;br /&gt;
Mit einem Mal herrschte Totenstille im Raum und alle Kameras richteten sich gespannt auf den alten japanischen Arzt. Dr. Sugiura, einer der renommiertesten und erfahrensten Krebsforscher der Welt, blickte den Journalisten in aller Ruhe an und antwortete mit klarer Stimme, &amp;#8220;Ja, dabei bleibe ich!&amp;#8221;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F: K&amp;ouml;nnen Sie einige der f&amp;uuml;hrenden &amp;Auml;rzte nennen, die dem Konzept, da&amp;szlig; es sich bei Krebs um eine stoffwechselbedingte Mangelerscheinung handelt, positiv gegen&amp;uuml;berstehen und eine Nahrungserg&amp;auml;nzungs-Therapie (Metabolic Therapy) bef&amp;uuml;rworten?&lt;br /&gt;
A: Es folgt eine kurze Auflistung, welche bei weitem nicht alle in Frage kommenden &amp;Auml;rzte beinhaltet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutschland: Dr. Hans Nieper, ehemaliger Direktor der medizinischen Abteilung des Silbersee-Krankenhauses in Hannover. Gilt als ein Pionier der Kobalt-Therapie und des Anti-Krebs-Medikaments Cyclophosphamid. Er ist ehemaliger Leiter des Aschaffenburger Krankenhaus-Labors. Aufgef&amp;uuml;hrt im &apos;Who&apos;s Who in World Science&apos;. Ehemaliger Direktor der &apos;German Society for Medical Tumour Treatment&apos; (etwa: Deutsche Gesellschaft f&amp;uuml;r medizinische Tumorbehandlung). Anl&amp;auml;&amp;szlig;lich eines Besuches der Vereinigten Staaten erkl&amp;auml;rte Dr. Nieper 1972 vor Reportern: &amp;#8220;Nachdem ich mich &amp;uuml;ber 20 Jahre lang dieser sehr spezialisierten Arbeit gewidmet habe, mu&amp;szlig; ich feststellen, da&amp;szlig; nicht-toxische cyanogene Glycoside (nitrilosides) - also Laetrile - anderen bekannten Behandlungs- bzw. Pr&amp;auml;ventionsma&amp;szlig;nahmen bei weitem &amp;uuml;berlegen sind. Meiner Meinung nach ist [die Anwendung von] Laetrile die einzige und wirksamste zur Verf&amp;uuml;gung stehende M&amp;ouml;glichkeit, Krebs in den Griff zu bekommen.&amp;#8221;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kanada: Dr. N. R. Bouziane, ehemaliger Direktor der Forschungslaboratorien am St. Jeanne D&apos;Arc-Krankenhaus von Montreal. Dekan der &apos;American Association of Bio-Analysts&apos;. Er hat sowohl einen Doktortitel in Naturwissenschaften von der Universit&amp;auml;t Montreal als auch von der St. John&apos;s Universit&amp;auml;t, die der Oxford Universit&amp;auml;t in New Brunswick angeschlossen ist. Die von Dr. Bouziane erzielten Behandlungserfolge - welche er bei Krebspatienten wiederholt nach Anwendung von Laetrile verbuchen konnte - wurden im &apos;Cancer News Journal&apos;, Januar/April 1971, Seite 20 unter dem Titel &amp;#8220;The Laetrile Story&amp;#8221; ver&amp;ouml;ffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philippinen: Dr. Manuel Navarro, ehemaliger Professor f&amp;uuml;r Medizin und Chirurgie an der Santo Tomas Universit&amp;auml;t, Manila. Au&amp;szlig;erordentliches Mitglied des &apos;National Research Council&apos; der Philippinen. Forschungsstipendiat des &apos;Philippine College of Physicians&apos; (etwa: &amp;Auml;rztekolleg) und der &apos;Philippine Society of Endocrinology and Metabolism&apos; (etwa: Gesellschaft f&amp;uuml;r Endokrinologie und Stoffwechsel). Mitglied der &apos;Philippine Medical Association&apos;, der &apos;Philippine Cancer Society&apos; und vieler anderer medizinischer Vereinigungen. Dr. Navarro ist ein international anerkannter Krebsforscher, der &amp;uuml;ber 100 bedeutende wissenschaftliche Schriften verfasst hat, von denen einige anl&amp;auml;&amp;szlig;lich des &apos;International Cancer Congress&apos; vorgetragen wurden. Seit 25 Jahren behandelt Dr. Navarro unheilbare Krebspatienten mit Laetrile. Dem &apos;Cancer News Journal&apos; gegen&amp;uuml;ber erkl&amp;auml;rte er: &amp;#8220;Ich habe meine klinische Beurteilung sorgf&amp;auml;ltig abgewogen und sage in meiner Eigenschaft als praktizierender Onkologe und Krebsforscher, da&amp;szlig; ich mittels Anwendung von Laetrile-Amygdalin die bedeutsamsten und vielversprechendsten Ergebnisse bei der Behandlung von unheilbar kranken Krebspatienten erzielt habe&amp;#8230;.&amp;#8221;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mexiko: Dr. Ernesto Contreras, einer der f&amp;uuml;hrenden mexikanischen Spezialisten auf dem Gebiet der Medizin, leitet seit &amp;uuml;ber 30 Jahren das &apos;Oasis Hospital&apos; in Tijuana (Mexiko), in welchem er Krebspatienten mit Laetrile behandelt. Viele seiner Patienten stammen aus den USA, wo ihnen zum gegenw&amp;auml;rtigen Zeitpunkt Behandlungsmethoden mit Laetrile per Gesetz verweigert werden. Nach Beendigung seines Studiums wurde Dr. Contreras am &apos;Harvard Children&apos;s Hospital&apos; in Boston weiter ausgebildet. Er war als Chef-Pathologe des Armeekrankenhauses in Mexiko-Stadt t&amp;auml;tig und war Professor f&amp;uuml;r Histologie und Pathologie an der Medizinischen Fakult&amp;auml;t der Mexikanischen Armee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bez&amp;uuml;glich der Wirksamkeit von B17-Laetrile bei der Behandlung unheilbar kranker Krebspatienten bemerkt Dr. Contreras: &amp;#8220;Die palliative Wirkung [die F&amp;auml;higkeit einer Substanz, die Beschwerden eines Patienten zu lindern] kommt in gut 60% der F&amp;auml;lle zum Tragen. H&amp;auml;ufig - und zwar h&amp;auml;ufig genug, um als signifikant eingestuft zu werden - beobachte ich bei ca. 15% der stark fortgeschrittenen F&amp;auml;lle eine Remission der Krankheit oder sogar eine Regression.&amp;#8221;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Italien: Professor Etore Guidetti von der Medizinischen Fakult&amp;auml;t der Universit&amp;auml;t von Turin. 1954 hielt Dr. Guidetti in Brasilien vor der &apos;Conference of the International Union Against Cancer&apos; eine Rede, in welcher er &amp;uuml;berraschende Ergebnisse bzgl. Laetrile verk&amp;uuml;ndete: n&amp;auml;mlich dessen Wirksamkeit bei der erfolgreichen Bek&amp;auml;mpfung vieler unterschiedlicher Krebserkrankungen wie Gerb&amp;auml;rmutterhals-, Brust-, Geb&amp;auml;rmutter- und Mastdarmkrebs. Im Anschlu&amp;szlig; an seine Rede erhob sich im Zuschauerraum ein amerikanischer Arzt und forderte den italienischen Professor mit der Behauptung heraus, da&amp;szlig; Untersuchungen in den USA die Unwirksamkeit von Laetrile aufgezeigt h&amp;auml;tten. Dr. Guidetti antwortete abrupt und abweisend: &amp;#8220;Es ist mir gleichg&amp;uuml;ltig, zu welchen Schl&amp;uuml;ssen man in den USA gekommen ist. Ich berichte lediglich von Vorf&amp;auml;llen, die ich in meiner eigenen Klinik beobachtet habe.&amp;#8221;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Belgien: Professor Joseph H. Maisin, einer der dienst&amp;auml;ltesten Mitglieder der Universit&amp;auml;t von Louvain, Direktor des Krebsinstitutes. Professor Maisin war ebenso President a. D. der &apos;Internationalen Liga gegen Krebs&apos;, unter deren Schirmherrschaft alle vier Jahre der &apos;Internationale Krebskongre&amp;szlig;&apos; abgehalten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vereinigte Staaten: In eine lange Liste reihen sich ein: Dr. Ernst Krebs jr., der Laetrile entwickelt hat; Dr. Harold Manner, Professor f&amp;uuml;r Biologie, Loyola Universit&amp;auml;t, Chicago; Dr. H. Ray Evers, Dr. Dan Dotson und Dr. John A. Richardson aus Albany, New York. Dr. John A. Morrone vom &apos;Jersey City Medical Center&apos;. Dr. Kanematsu Sugiura, der sich 60 Jahre lang der Krebsforschung gewidmet hat, vom &apos;Sloan-Kettering Memorial Hospital&apos; und Dr. Dean Burk, Gr&amp;uuml;ndungsmitglied des &apos;American National Cancer Institute&apos; und Vorstand der Cytochemie-Abteilung des Instituts. Dr. Burk wurde ebenso mit dem &apos;Gerhard-Domagk-Preis f&amp;uuml;r Krebsforschung&apos; und dem &apos;Hillebrand Award of the American Chemical Society&apos; ausgezeichnet; er war Mitglied des &apos;National Research Council&apos; der Universit&amp;auml;t London, des &apos;Kaiser Wilhelm Instituts f&amp;uuml;r Biologie&apos; und auch von Harvard. Dr. Burk geh&amp;ouml;rte elf wissenschaftlichen Organisationen an, ver&amp;ouml;ffentlichte &amp;uuml;ber 200 wissenschaftliche Schriften auf dem Gebiet der Cytochemie und zeichnet als Autor von drei B&amp;uuml;chern zum Thema Krebsforschung verantwortlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://credence.org/german/doctorsgerman.htm&quot;&gt;http://credence.org/german/doctorsgerman.htm&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-21T20:33:09Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://krebstherapien.twoday.net/stories/582239/">
    <title>Europas gr&amp;ouml;&amp;szlig;tes Krebsregister ab 1. Mai in NRW</title> 
    <link>http://krebstherapien.twoday.net/stories/582239/</link>
    <description>&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;Europas gr&amp;ouml;&amp;szlig;tes Krebsregister ab 1. Mai in NRW&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
D&amp;uuml;sseldorf, 20.03.2005: In Nordrhein-Westfalen werden Krebserkrankungen ab dem 1. Mai 2005 in einem landesweiten Krebsregister erfasst. Der nordrhein-westf&amp;auml;lische Landtag hat einem entsprechenden Gesetzentwurf von NRW-Gesundheitsministerin Birgit Fischer am 17. M&amp;auml;rz 2005 zugestimmt. Das fl&amp;auml;chendeckende, bev&amp;ouml;lkerungsbezogene Krebsregister wird das europaweit gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Register dieser Art sein und in den Anfangsjahren ma&amp;szlig;geblich durch die Deutsche Krebshilfe mitfinanziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Der Aufbau eines Krebsregisters f&amp;uuml;r ganz Nordrhein-Westfalen ist ein Meilenstein in der Gesundheitspolitik des Landes&quot;, sagte die nordrhein-westf&amp;auml;lische Gesundheitsministerin Birgit Fischer in D&amp;uuml;sseldorf. &quot;Eine detaillierte Datenerhebung aller Krebsarten kann bereits in wenigen Jahren die Basis sein f&amp;uuml;r neue Erkenntnisse &amp;uuml;ber Krebserkrankungen und neue Wege in Fr&amp;uuml;herkennung, Behandlung und Nachsorge.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Die Aussagen der Krebs-Epidemiologie sind wichtige Voraussetzung f&amp;uuml;r eine erfolgreiche Krebsbek&amp;auml;mpfung und Krebs-Ursachenforschung&amp;#8220;, erl&amp;auml;uterte Friedrich Carl Janssen, Vorsitzender des Vorstandes der Deutschen Krebshilfe. Doch w&amp;auml;hrend in zahlreichen anderen L&amp;auml;ndern Europas fl&amp;auml;chendeckende Krebsregister existierten, sei Deutschland in dieser Beziehung immer noch ein Entwicklungsland. Das wolle die Deutsche Krebshilfe &amp;auml;ndern. Die Organisation hat daher alle Bundesl&amp;auml;nder aufgerufen, vollz&amp;auml;hlig erfassende Krebsregister aufzubauen. &amp;#8222;Wir freuen uns, dass der nordrhein-westf&amp;auml;lische Landtag dem Krebsregistergesetz zugestimmt hat und das europaweit gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Krebsregister am 1. Mai starten kann&amp;#8220;, so Janssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das geplante Krebsregister soll unter anderem folgende Merkmale haben: alle gesichert diagnostizierten Krebserkrankungen in Nordrhein-Westfalen werden fl&amp;auml;chendeckend erfasst; das Krebsregister wird in kooperativer Tr&amp;auml;gerschaft der f&amp;uuml;r die Krebsversorgung zust&amp;auml;ndigen Organisationen und Institutionen des Gesundheitswesens betrieben, um schnell die Vollst&amp;auml;ndigkeit der Meldungen und eine intensive Nutzung der vorhandenen Daten zu erreichen; Patientenorganisationen wirken in den zust&amp;auml;ndigen Gremien mit; &amp;Auml;rztinnen und &amp;Auml;rzte, Zahn&amp;auml;rztinnen und Zahn&amp;auml;rzte werden gesetzlich verpflichtet, b&amp;ouml;sartige Tumorbildungen zu melden; durch Nutzung des Internets wird ein Meldesystem eingerichtet, das innovativ, kosteng&amp;uuml;nstig und mit geringem Verwaltungsaufwand verbunden ist; der Datenschutz wird durch Verschl&amp;uuml;sselung der Meldungen &amp;#8211; die so genannte Pseudonymisierung &amp;#8211; sichergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krebs zu bek&amp;auml;mpfen ist eins der zehn vorrangigen Gesundheitsziele des Landes Nordrhein-Westfalen. So sind Fr&amp;uuml;herkennung, Diagnostik, Behandlung und Nachsorge bei Krebskrankheiten in den vergangenen Jahren bereits deutlich verbessert worden. Das Krebsregister ist ein wichtiges Instrument, um weitere Fortschritte zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Deutsche Krebshilfe stellt f&amp;uuml;r das Krebsregister Nordrhein-Westfalen insgesamt 3,2 Millionen Euro bereit, auch mit dem Ziel, die zwingend notwendige Verbesserung der Krebs-Epidemiologie in der gesamten Bundesrepublik zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Aufbau des landesweiten Krebsregisters kann auf die guten Erfahrungen im Regierungsbezirk M&amp;uuml;nster zur&amp;uuml;ckgegriffen werden. M&amp;uuml;nster wird auch Standort f&amp;uuml;r das Krebsregister NRW sein. Dort besteht bereits seit 1985 ein &amp;#8211; regional begrenztes &amp;#8211; bev&amp;ouml;lkerungsbezogenes Register, in dem mittlerweile 90 Prozent aller dortigen Krebsf&amp;auml;lle erfasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infokasten: Krebsregister&lt;br /&gt;
Bev&amp;ouml;lkerungsbezogene Krebsregister haben die Aufgabe, Art und H&amp;auml;ufigkeit von Krebserkrankungen in einer festgelegten Region zu erheben und die resultierenden Statistiken den &amp;Auml;rzten, Gesundheitspolitikern und der interessierten &amp;Ouml;ffentlichkeit zur Verf&amp;uuml;gung zu stellen. Nach dem Bundeskrebsregistergesetz sind alle Bundesl&amp;auml;nder seit 1999 verpflichtet, bev&amp;ouml;lkerungsbezogene Krebsregister einzurichten. Da jedoch die Meldepflicht nicht generell eingef&amp;uuml;hrt wurde und die Ausgestaltung unterschiedlich gehandhabt werden kann, ist die Umsetzung noch nicht in allen Bundesl&amp;auml;ndern ad&amp;auml;quat erfolgt. Die Deutsche Krebshilfe ruft alle Bundesl&amp;auml;nder dazu auf, der Krebsregistrierung eine hohe Priorit&amp;auml;t einzur&amp;auml;umen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autor: Deutsche Krebshilfe e.V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.umweltjournal.de/fp/archiv/AfA_gesundheit/8136.php&quot;&gt;http://www.umweltjournal.de/fp/archiv/AfA_gesundheit/8136.php&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-21T07:41:00Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://krebstherapien.twoday.net/stories/542583/">
    <title>Farbstoff Sudanrot konsequent vom Markt nehemen</title> 
    <link>http://krebstherapien.twoday.net/stories/542583/</link>
    <description>&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;Farbstoff Sudanrot konsequent vom Markt nehmen&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bonn, 26.02.2005: Nachdem das Bundesverbraucherschutzministerium am 24. Februar 2005 dar&amp;uuml;ber informiert wurde, dass in Gro&amp;szlig;britannien hergestellte und mit dem krebserregenden Farbstoff Sudanrot kontaminierte Worcestersauce offenbar doch nach Deutschland geliefert wurde, wurden in Bayern und Schleswig-Holstein von den zust&amp;auml;ndigen Beh&amp;ouml;rden Produkte, die mit dem krebserregenden Farbstoff Sudan sichergestellt bzw. wurden R&amp;uuml;ckrufaktionen eingeleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Um so wichtiger war die Entscheidung der EU-Kommission &amp;uuml;ber Dringlichkeitsma&amp;szlig;nahmen hinsichtlich Chili und Chilierzeugnissen.&quot;, erkl&amp;auml;rte der Staatsekret&amp;auml;r im Bundesverbraucherschutzministerium, Alexander M&amp;uuml;ller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
M&amp;uuml;ller betonte, da der Farbstoff Sudanrot krebserregend ist, komme es darauf an, die Kontrollen sowohl an den EU-Au&amp;szlig;engrenzen als auch in den Bundesl&amp;auml;ndern weiterzuverfolgen und bei Funden des EU-weit verbotenen Stoffes konsequent zu handeln: &quot;Wo belastete Lebensmittel gefunden werden, m&amp;uuml;ssen sie konsequent sichergestellt und vom Markt genommen werden.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
M&amp;uuml;ller wollte nicht ausschlie&amp;szlig;en, dass im Laufe der n&amp;auml;chsten Tage weitere Informationen &amp;uuml;ber nach Deutschland gelangte Lebensmittel, die den Farbstoff enthalten eingehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.umweltjournal.de/fp/archiv/AfA_naturkost/8027.php&quot;&gt;http://www.umweltjournal.de/fp/archiv/AfA_naturkost/8027.php&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-02-27T07:28:18Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://krebstherapien.twoday.net/stories/536763/">
    <title>Tumor gebremst Dr. Rath ist wieder einmal best&amp;auml;tigt</title> 
    <link>http://krebstherapien.twoday.net/stories/536763/</link>
    <description>&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;Tumor gebremst&lt;br /&gt;
Wirkung pflanzlicher Wirkstoffe entschl&amp;uuml;sselt&lt;/b&gt;&lt;/font&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hamburger Wissenschaftler haben jetzt entdeckt, wie pflanzliche Substanzen das Wachstum eines Tumors hemmen   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirksamkeit von Polyphenolen, auch in Gr&amp;uuml;nem Tee enthalten, ist nun nachgewiesen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Foto: W&amp;amp;B/ Deutsches Teeb&amp;uuml;ro      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wissenschaftlern des Universit&amp;auml;tsklinikums Hamburg Eppendorf haben in bestimmten Pflanzen tumorhemmende Wirkmechanismen gefunden. Die Pflanzenwirkstoffe, so genannte Polyphenole, sind den Forschern zwar schon lange bekannt, ihre Wirkweise konnte aber erst jetzt genau beschrieben werden, berichten die Molekularbiologen im Wissenschaftsmagazin Journal of Biological Chemistry .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Forschergruppe um Georg W. Mayr vom Institut f&amp;uuml;r Biochemie und Molekularbiologie des UKE entdeckte nun, dass Polyphenole schon in &amp;auml;u&amp;szlig;erst geringer Konzentration, und besonders effektiv in Kombination, in Tumorzellen bestimmte Enzyme hemmen, die die Bildung einer Klasse von intrazellul&amp;auml;ren Signalmolek&amp;uuml;len und damit das Zellwachstum erm&amp;ouml;glichen. Auch Polyphenole, die bisher nicht in der Pflanzenheilkunde als Tumorhemmer eingesetzt wurden, zeigten diese Wirkung. Die Arbeiten wurden unter anderem an Leuk&amp;auml;mie-, Lungenkrebs- und Brustkrebszellen durchgef&amp;uuml;hrt, berichtet die UKE.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der traditionellen Pflanzenheilkunde werden eine Reihe von Polyphenolen als tumorpr&amp;auml;ventive und -hemmende sowie teilweise auch als entz&amp;uuml;ndungshemmende Wirkstoffe verwendet. Dazu z&amp;auml;hlen etwa die beiden Substanzen ECG und EGCG, die im Gr&amp;uuml;nen Tee vorkommen. Auch das Gossypol aus Baumwollsamen, das Hypericin aus dem Johanneskraut, die Chlorogens&amp;auml;ure aus der Weidenrinde sowie das Quercetin aus der Eiche geh&amp;ouml;ren zu solchen Wirkstoffen. Seit langer Zeit suchen Wissenschaftler nach Wirkmechanismen dieser Substanzen, um sie f&amp;uuml;r die Entwicklung von Nahrungsmittelerg&amp;auml;nzungen zur Vorbeugung von Tumoren und von Medikamenten zur Tumorbehandlung nutzen zu k&amp;ouml;nnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
pte/GesundheitPro.de &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.gesundheitpro.de/PGG/PGGA/pgga.htm?line=1&amp;amp;ressort=11400&amp;amp;rubrik=11409&amp;amp;snr=18885&quot;&gt;http://www.gesundheitpro.de/PGG/PGGA/pgga.htm?line=1&amp;amp;ressort=11400&amp;amp;rubrik=11409&amp;amp;snr=18885&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-02-23T12:11:05Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://krebstherapien.twoday.net/stories/526163/">
    <title>PET-Diagnose f&amp;uuml;r Krebskranke in den USA ausgedehntn- in Deutschland weiterhin...</title> 
    <link>http://krebstherapien.twoday.net/stories/526163/</link>
    <description>&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;PET-Diagnose f&amp;uuml;r Krebskranke in den USA ausgedehnt - in Deutschland weiterhin verweigert&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
17.02.2005 - 11:19 Uhr    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berlin (ots) - Das gesetzliche Versicherungsprogramm der USA,&lt;br /&gt;
Medicare, &amp;uuml;bernimmt jetzt s&amp;auml;mtliche Kosten f&amp;uuml;r eine PET-Untersuchung.&lt;br /&gt;
W&amp;auml;hrend die USA somit die Diagnose mit PET und PET/CT massiv&lt;br /&gt;
ausweiten, verhindert der hier zust&amp;auml;ndige Gemeinsame&lt;br /&gt;
Bundesausschusses (G-BA) immer noch die Erstattung durch die&lt;br /&gt;
Gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV). Inzwischen nehmen sich auch&lt;br /&gt;
Parlamentarier dieses Missstandes an. So informierten sich in dieser&lt;br /&gt;
Woche Wolfgang Z&amp;ouml;ller MdB, der stellvertretende Fraktionsvorsitzende&lt;br /&gt;
f&amp;uuml;r den Gesundheitsbereich der CDU/CSU Bundestagsfraktion und die&lt;br /&gt;
Berliner Abgeordnete Verena Butalikakis MdB &amp;uuml;ber die Entwicklung der&lt;br /&gt;
PET-Diagnostik in Deutschland. Sie sprachen im Diagnostisch&lt;br /&gt;
Therapeutischen Zentrum am Frankfurter Tor, der einzigen Praxis mit&lt;br /&gt;
PET/CT-Ger&amp;auml;t in Deutschland, mit Medizinern und Krebspatienten &amp;uuml;ber&lt;br /&gt;
den Nutzen der PET/CT und &amp;uuml;ber die Chancen f&amp;uuml;r die deutschen&lt;br /&gt;
Krebspatienten.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Medicare hat die Krebsdiagnose mit PET(-CT) auf alle Krebsarten&lt;br /&gt;
ausgeweitet und verbindet diese Entscheidung mit dem Aufbau einer&lt;br /&gt;
PET-Datenbank. &amp;Auml;rzte und Patienten sollen anhand der gesammelten&lt;br /&gt;
Daten besser &amp;uuml;ber die richtige Behandlung entscheiden k&amp;ouml;nnen. Der&lt;br /&gt;
Beschluss ist in Zusammenarbeit mit dem National Cancer Institute,&lt;br /&gt;
der Onkologischen Gesellschaft und Patientensprechern entstanden.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den europ&amp;auml;ischen Nachbarl&amp;auml;ndern geh&amp;ouml;rt PET(-CT) ebenfalls&lt;br /&gt;
l&amp;auml;ngst zum Standard. Nicht so in Deutschland. Hier ist PET(-CT) immer&lt;br /&gt;
noch Privatpatienten vorbehalten. Im Hintergrund steht die Angst vor&lt;br /&gt;
einer Kostenexplosion. Dabei ist bei einer Erstattung der GKV von PET&lt;br /&gt;
oder PET/CT keine Kostenexplosion zu erwarten. Im station&amp;auml;ren und&lt;br /&gt;
ambulanten Bereich rechnet die GKV nach fixierten Budgets bzw.&lt;br /&gt;
Leistungspauschalen ab. PET (-CT) muss innerhalb dieser Budgets und&lt;br /&gt;
Pauschalen kalkuliert werden.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;r den effektiven Einsatz von PET sorgt ein abgestimmter und&lt;br /&gt;
anerkannter Katalog von bisher 16 Indikationen. F&amp;uuml;r diese&lt;br /&gt;
Indikationen ist der klinische Nutzen ohne Einschr&amp;auml;nkung erwiesen.&lt;br /&gt;
Auf Basis dieses Katalogs kann mit einfachen Mitteln die medizinische&lt;br /&gt;
Notwendigkeit und Wirtschaftlichkeit der PET-Untersuchung gepr&amp;uuml;ft&lt;br /&gt;
werden.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere nat&amp;uuml;rliche Begrenzung der PET(-CT)-Anwendung sind die&lt;br /&gt;
hohen Investitionen, ein gro&amp;szlig;er technischer Aufwand und hohe&lt;br /&gt;
logistische Anforderungen. Zudem k&amp;ouml;nnen mit PET, als die einzige&lt;br /&gt;
Methode, die den gesamten K&amp;ouml;rper untersucht, maximal zehn Patienten&lt;br /&gt;
pro Tag untersucht werden. Aus diesem Grund wird ein Patient nur auf&lt;br /&gt;
Veranlassung von z. B. Onkologen oder Chirurgen mit diesem Verfahren&lt;br /&gt;
diagnostiziert. Zahlreiche Gr&amp;uuml;nde also gegen die bef&amp;uuml;rchtete&lt;br /&gt;
Kostenexplosion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Originaltext:  	Diagnostisch Therapeutisches Zentrum&lt;br /&gt;
Digitale Pressemappe:  	&lt;a href=&quot;http://presseportal.de/story.htx?firmaid=53520&quot;&gt;http://presseportal.de/story.htx?firmaid=53520&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Pressemappe via RSS:  	feed://presseportal.de/rss/pm_53520.rss2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pressekontakt:&lt;br /&gt;
Sandra Kockerols &lt;br /&gt;
ipse Communication &lt;br /&gt;
Leiterin Medien-Events &amp;amp; Kampagnen&lt;br /&gt;
(030) 288846-16 &lt;br /&gt;
(030) 288846-46 &lt;br /&gt;
s.kockerols@ipse.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.presseportal.de/story.htx?nr=648955&amp;amp;firmaid=53520&quot;&gt;http://www.presseportal.de/story.htx?nr=648955&amp;amp;firmaid=53520&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:subject>PET-Diagnose fuer Krebskranke in den USA ausgedehnt in Deutschland weiterhin verweigert</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-02-17T11:06:05Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://krebstherapien.twoday.net/stories/420491/">
    <title>Wirkmechanismen des Gr&amp;uuml;nen Tees entdeckt</title> 
    <link>http://krebstherapien.twoday.net/stories/420491/</link>
    <description>&lt;b&gt;Dass der im Gr&amp;uuml;ntee enthaltene Wirkstoff&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#FF0000&quot;&gt; Epigallokatechin-Gallat (EGCG) &lt;/font&gt; vor Krebs sch&amp;uuml;tzt, ist&lt;br /&gt;
bereits seit l&amp;auml;ngerer Zeit bekannt, die Wirkweise war aber&lt;br /&gt;
bis vor kurzem unklar. Jetzt haben japanische Forscher&lt;br /&gt;
der Kyushu Universit&amp;auml;t die Ursache herausgefunden.&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#FF0000&quot;&gt; EGCG &lt;/font&gt; bindet sich an sogenannte 67-kDa Laminin-Rezeptoren, die im K&amp;ouml;rper bei vielen Krebsarten auftreten, und verhindert so die Zellwucherung.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Structural und Molecular Biologie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Das Zellularmedizin Formula &lt;font color=&quot;#FF0000&quot;&gt; Epican &lt;/font&gt; von Dr. Matthias Rath enth&amp;auml;lt u.a. ebenfalls eine hohe Konzentration von &lt;font color=&quot;#FF0000&quot;&gt; EGCG &lt;/font&gt;und wird gegen b&amp;ouml;sartige Zellwucherungen eingesetzt.&lt;br /&gt;
Siehe dazu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.drrath.com&quot;&gt;http://www.drrath.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2004-11-29T16:50:42Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://krebstherapien.twoday.net/stories/367335/">
    <title>Alternative Krebstherapien</title> 
    <link>http://krebstherapien.twoday.net/stories/367335/</link>
    <description>&lt;b&gt;Nicht ganz ohne Bezug zur Realit&amp;auml;t gab der Autor&lt;br /&gt;
Lothar Hirneise seinem 750-seitigen unabh&amp;auml;ngigen&lt;br /&gt;
Nachschlagwerk alternativer Krebstherapien den&lt;br /&gt;
provokanten aber leider treffenden Titel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Chemotherapie heilt Krebs - und die Erde ist eine Scheibe&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;100&quot; height=&quot;158&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/krebstherapien/images/cover.jpg&quot; alt=&quot;cover&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lothar Hirneise ist Begr&amp;uuml;nder&lt;i&gt; &quot;Menschen gegen Krebs e.V.&quot;&lt;/i&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Homepage ist hier zu finden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://krebstherapien.de&quot;&gt;http://krebstherapien.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verfasser:&lt;br /&gt;
Dipl.-Phys. Helmut Gobsch&lt;br /&gt;
Max-Reger-Str. 15&lt;br /&gt;
D - 06110 Halle&lt;br /&gt;
Tel. &amp;amp; Fax: 0345 - 80 40 559&lt;br /&gt;
e-mail:helmut@gobsch.de&lt;br /&gt;
freenet i phone: 0341 - 23 88 03 18&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://umweltundgesundheit.twoday.net&quot;&gt;http://umweltundgesundheit.twoday.net&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.disclaimer.de/disclaimer.htm?
farbe=FFFFFF/000000/000000/000000&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.disclaimer.de/images/d_gold.gif&quot;
width=&quot;84&quot; height=&quot;20&quot; border=0 alt=&quot;Disclaimer&quot;&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:subject>Lothar Hirneise</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2004-10-17T17:31:07Z</dc:date>
  </item> 


<textinput rdf:about="http://krebstherapien.twoday.net/search">
   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
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